Krieg und Frieden

Theaterstück nach dem Roman von Leo Tolstoi

Foto: Heinz Weixelbraun - Copyright: Helmut Lackinger, Sommerspiele Melk

In filmisch dichten Szenen und mit dynamischem Tempo wurde die „Essenz“ von Tolstois Meisterwerk für die Bühne aufbereitet: mitreißend, berührend, poetisch, zärtlich und mit feinem Humor. Kaleidoskopartig enthüllt sich die „Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen“: Während die Einen im privaten Rahmen feiern, lieben und leiden, verbluten die Anderen im Gemetzel sinnloser Kriegsuntaten. Spieldauer: 2 1/2 Stunden. Open-Air-tauglich. 

Akklamierte Premiere und Aufführungsserie - Regie: Alexander Hauer -, bei den Sommerspielen Melk 2009. Ensemble der Uraufführung: Heinz Weixelbraun, Simon Hatzl, Alexander Strobele, Stefan Puntigam, Martin Bermoser, Sebastian Pass, Martin Kofler, Hagnot Elischka, Moritz Winklmayr; Mischa Pilss, Maria Schuchter, Vivien Löschner, Stephanie Philips.

Ich führte einen Hieb gegen den Franzosen… Er stürzte … sah mich an. Er war höchstens so alt wie ich und sein blasses Gesicht hatte überhaupt nichts Feindliches. Ein Alltagsgesicht. In das sich die Angst gegraben hatte. Sie fürchten sich also auch. Wozu hätte ich ihn töten sollen? Und wozu verleiht man mir jetzt das Georgskreuz? In was für einer Welt leben wir?, Nikolaj

Wenn sich die lasterhaften Menschen zusammenschließen und dadurch eine Macht werden, so müssen die ehrenhaften Menschen das gleiche tun. Sonst gehen wir unter… Sonst gehen eines Tages alle unter…, Pierre Besuchow, Schluss-Satz von Krieg und Frieden

Version für ein 13köpfiges Ensemble (Doppelbesetzungen möglich).

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