Poppea
Musik & Theater Natalie Opocensky Musik & Theater Natalie Opocensky

Poppea

Nach Monteverdi, deutsche Fassung, Regie: Barrie Kosky, Schauspielhaus Wien.

Die Inszenierung, die - so Barrie Koskys Idee -, ausgewählte Cole Porter-Songs auf Monteverdis Opernstoff prallen lässt, war ein Publikumshit am Schauspielhaus Wien in der Saison 2003/04. Die Aufführung mit einem brillanten Ensemble: Melita Jurisic, Beatrice Frey, Ruth Brauer, Barbara Spitz, Kyrre Kvam, Martin Niedermair, Florian Carove, musikalische Leitung: Barrie Kosky, gastierte 2004 am Berliner Ensemble, beim Edinburgh Festival 2007 und 2009 an der Sydney Opera. Die deutsche Fassung folgt größten Teils der Reimversion des Originals.

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Der geheimnisvolle Zauberladen
Musik & Kinder Natalie Opocensky Musik & Kinder Natalie Opocensky

Der geheimnisvolle Zauberladen

Zwei-teiliges Schauspiel integriert in Konzertmusik von Paul Dukas und Ottorini Respighi, Auftragswerk Philharmonie Luxemburg

Ein starrköpfiger Zauberlehrling, namens Gaston Koch soll nach dem Willen seines Zaubermeisters das Orchesterpodium reinigen. Aber seine Besen lachen den Streuselkopf aus und küren ihn zum schlechtesten Zauberlehrling aller Zeiten. Na, warte, das kann Gaston nicht auf sich sitzen lassen, er wird diesen Besen beweisen, dass er ein famoser Zauberkünstler ist und blättert in seinem Zauberheftchen.

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Levaluna
Musik & Kinder Natalie Opocensky Musik & Kinder Natalie Opocensky

Levaluna

nach einem ladinischen Märchen, Komposition Bartolo Musil,

Libretto SFWolf, zur UA frei

Ein spannendes Märchen fokussiert auf subtile Weise die aktuellen Themen Machtmißbrauch, Maßlosigkeit und Umwelt-Zerstörung.

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Kiss me, Kate
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Kiss me, Kate

Neuübersetzung, Regie: Barrie Kosky, Komische Oper Berlin, 2008

Mit Dagmar Manzel als Kate/Lilli Vanessi, Roger Smeets als Fred Graham/Petruchio, Danny Costello als Bill, Sigalit Feig als Bianca u. a. wurde diese Produktion, in der Regie von Barrie Kosky, (Musikalische Leitung: Koen Schoots, Choreographie: Otto Pichler, Bühne: Klaus Grünberg, Kostüme: Alfred Mayrhofer), nach einer umjubelten Premiere ein großer Aufführungserfolg in Berlin und erhielt 2009 den Publikumspreis der Berliner Theatergemeinde. 3sat zeichnete die Premiere auf. Die Produktion war von Dezember 2009 bis Frühsommer 2010 an der Kölner Oper zu sehen. Die neue Textfassung wurde mehrfach nachgespielt u. a. Landestheater Salzburg, (Regie: Andreas Gergen, Christian Struppeck), Rechte: Felix Bloch Erben, Berlin.

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Le Passé
Dramatisierungen Natalie Opocensky Dramatisierungen Natalie Opocensky

Le Passé

Der subtile, packend erzählte Beziehungsthriller von Ausland-Oscar-Preisträger Asghar Farhadi - eine abgründige Suche nach Wahrheit - liegt seit Sommer 2014 in einer poetischen und kraftvollen Bühnenversion vor - ein Film behutsam und spannend - mit reizvollen epischen Brüchen - fürs Theater gewandelt. Die erfolgreiche Uraufführung fand am 12. Februar 2015 (Regie: Patrick Schlösser) am Schauspielhaus Graz statt.

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Die Päpstin nach dem Roman von Donna W. Cross
Dramatisierungen Natalie Opocensky Dramatisierungen Natalie Opocensky

Die Päpstin nach dem Roman von Donna W. Cross

Die Dramatisierung folgt sehr eng der Originalvorlage ("Pope Joan/Die Päpstin") und erzählt in - teils kurzen filmischen Szenen - eindringlich, berührend und mit leisem Humor die Geschichte einer legendären, beherzten Frau: Johanna von Ingelheim, die ihre Lebensziele nur als Mann maskiert umsetzen kann. Zwar führt ihr Lebensweg sie steil nach oben, bis zum Papstamt, doch für ihren Wissendrang und ihre (Herzens)-Wahrheit bezahlt Johanna mit ihrem Leben. Das Stück fängt auf packend unterhaltsame Weise aktuelle Themen ein: ob Frauenrecht oder Spiritualität, ob Glaubensverständnis oder kirchliche Identität, Machtwahn oder soziales Bewusstsein. Alles in allem ist dieses Stück jedoch eine Auseinandersetzung mit dem Thema Liebe: der menschlichen, irdischen und jener "höheren" allumfassenden, spirituellen Form...

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Pope Joan nach dem Roman von Donna W. Cross
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Pope Joan nach dem Roman von Donna W. Cross

Die Päpstin nach dem Bestseller-Roman von Donna W. Cross

Die Dramatisierung folgt sehr eng der Originalvorlage ("Pope Joan/Die Päpstin") und erzählt in - teils kurzen filmischen Szenen - eindringlich, berührend und mit leisem Humor die Geschichte einer legendären, beherzten Frau: Johanna von Ingelheim, die ihre Lebensziele nur als Mann maskiert umsetzen kann. Zwar führt ihr Lebensweg sie steil nach oben, bis zum Papstamt, doch für ihren Wissendrang und ihre (Herzens)-Wahrheit bezahlt Johanna mit ihrem Leben.

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Krieg und Frieden
Dramatisierungen, Theaterstücke Natalie Opocensky Dramatisierungen, Theaterstücke Natalie Opocensky

Krieg und Frieden

In filmisch dichten Szenen und mit dynamischem Tempo wurde die „Essenz“ von Tolstois Meisterwerk für die Bühne aufbereitet: mitreißend, berührend, poetisch, zärtlich und mit feinem Humor. Kaleidoskopartig enthüllt sich die „Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen“: Während die Einen im privaten Rahmen feiern, lieben und leiden, verbluten die Anderen im Gemetzel sinnloser Kriegsuntaten.

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Richard Wager - Der Kunstmensch
Collagen Natalie Opocensky Collagen Natalie Opocensky

Richard Wager - Der Kunstmensch

Theatersolo. Eine Collage aus Originalzitaten mit behutsam dazu geschriebenen Materialien.

Richard Wagner 1883, in Venedig, wenige Stunden vor seinem Tod. Er versucht, noch einmal zu komponieren. Über diesem - letztlich vergeblichen Versuch, strudelt er sich tief hinein in eine Innenschau, in seinen persönlichen Kampf als Komponist, seinen lodernden Antisemitismus und Erinnerungen, Hoffnungen an und auf große Lieben…

Das packende Ein-Personen-Stück mit Rainer Frieb in der Titelrolle wurde 1998 im Herbert-von-Karajan-Centrum uraufgeführt und vom Österr. Bundesministerium mit einer Aufführungsprämie ausgezeichnet.

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Antonin Artaud - Chaos
Collagen Natalie Opocensky Collagen Natalie Opocensky

Antonin Artaud - Chaos

Solo. STÜCK-Collage.

Aus bewusst gesetzten und gewählten Originalzitaten des französischen Multitalents, Ausnahmekünstlers, Theatervisionärs und Extremisten Antonin Artaud entstand ein eindringliches, erschütterndes Monodrama, ein außerordentliches Psychogramm, eine subtil gezeichnete Biographie, durch die sich als eine Art roter Faden Artauds Briefe an Genica Athanasiou ziehen: Sie dokumentieren sensibel die Zunahme psychischer Ausnahmezustände und verankern zeitliche und persönliche Befindlichkeiten und Gegebenheiten.

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Wolfgang Neuss - Mich seht ihr ungebeugt
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Wolfgang Neuss - Mich seht ihr ungebeugt

Solo. STÜCK-Collage.

Nach der Idee von Ludwig Kaschke collagierte Susanne Felicitas Wolf aus Originalzitaten und behutsam dazu gefügtem fiktivem Textmaterial ein loderndes Lebensbild des legendären Berliner Kabarettisten und Satirikers. Es entstand ein packendes, berührendes, aufrüttelndes Solo, das zum Gedenken des ersten Todestages von Wolfgang Neuss im September 1990 in Wien - Theater im Konzerthaus mit Thomas Stolzeti (WNeuss) und Toni Burger (Musik) zur Uraufführung (Regie: L. Kaschke/SFWolf) kam. Die Produktion gastierte im Stuttgarter Renitenztheater, 1991.

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Die Schattenkaiserin
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Die Schattenkaiserin

Basierend auf der Original-Biographie von Bianca Maria Sforza, der zweiten Ehefrau Kaiser Maximilians I. entstand ein besonderes Historienmusical, das auf sensible Weise, spannend und berührend eine erschütternde Vita nachzeichnet. Geboren in Mailand wird Bianca Maria Sforza von ihrem Machtfokussierten Onkel Ludovico für eine immens hohe Mitgift mit dem deutschen König Maximilian verheiratet. Aus großen Hoffnungen wird große Qual – eine Frau zerrieben in den Mechanismen männlicher Politik…

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Egon Schiele - Der Selbstseher
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Egon Schiele - Der Selbstseher

Solo. Eine Collage. Aus Originalzitaten Schieles, seiner Zeitgenossen und dezent zugefügtem fiktiven Material entstand der Monolog Der Selbstseher benannt nach den gleichnamigen Gemälden des berühmten österreichischen Malers: Eine subtil erzählte Biographie und Selbst"Durchleuchtung". Der österreichische Schauspieler Ottokar Lehrner war der Selbstseher der Uraufführung des Monologs.

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Hölderin - Das Kind oder die innere Revolution
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Hölderin - Das Kind oder die innere Revolution

Das Stück - eine Collage aus Originalzitaten - zeichnet die tragische Vita des Ausnahme-Dichters Friedrich Hölderlins nach. In Reibung mit seinen großen Vorbildern Goethe und Schiller, die ihn nicht wirklich fördern, eher blasiert behindern, verstrickt sich der Künstler in seiner Tätigkeit als Hauslehrer zuletzt in die legendär tragische Liebesgeschichte mit Suzette Gontard, der Ehefrau seines Arbeitgebers, die mit Hölderlins Entlassung und qualvollstem Liebesleiden endet. Als die Gontard überraschend stirbt, verliert der Dichter den Verstand und verbringt die letzte Zeit seines Lebens isoliert, zurückgezogen als Pflegling eines Schreinermeisters in einem Turmzimmer in Tübingen. Das Stück verdichtet und behauptet im Kammerspielformat eindringlich die Vita Hölderlins und enthüllt ein lebendiges Psychogramm des Dichters, der mit seinen Visionen und Passionen zu Lebzeiten zu scheitern scheint.

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Chopin
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Chopin

Lese-Biographie als Kombination mit Musik-Einspielungen oder Live-Musik konzipiert.

Ein Lebensbild des früh verstorbenen großen Komponisten, dokumentiert auf der Basis von Originalzitaten. Zeitzeugen wie etwa Gefährtin George Sand, Freunde und Bewunderer kommen zu Wort. Humorvolle melancholische und zärtliche Einblicke in ein außergewöhnliches Leben.

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Das ist doch einmal etwas, woraus sich etwas lernen lässt
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Das ist doch einmal etwas, woraus sich etwas lernen lässt

Im Auftrag des 60. Deutschen Mozartfest Augsburg 2011 entstand ein fiktiver, komödiantischer Dialog, eine Art Werkstattgespräch zwischen Wolfgang Amadeus Mozart und seinem Auftraggeber, Musikliebhaber Gottfried von Zwieten. Der Dialog war eingebunden in ein Kirchenkonzert des Mozartfests: studio XVII Augsburg, Roland Götz (Orgel, Cembalo), Dieter Goertz, Rudi Hindenburg (Schauspiel).

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Der Carneval in Rom
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Der Carneval in Rom

Im Rahmen des Johann Strauss Festivals 2011 der Staatsoperette Dresden wurde das selten aufgeführte Werk "Der Carneval in Rom" - ein turbulentes Liebes-Ehebruch- und Verwicklungsdrama - konzertant, komödiantisch aufgeführt. Desirée Nick fungiert als "selbsternannte Operettenführerin" (siehe Website Staatsoperette Dresden). Zwischentexte: Susanne Felicitas Wolf.

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Die einzigwahrhaftechtehundertprozentoriginalgetreue Carmen
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Die einzigwahrhaftechtehundertprozentoriginalgetreue Carmen

Im Auftrag der Wiener Symphoniker, nach einer Idee von Peter-Sylvester Lehner für das Faschingskonzert März 2011 - Dirigent Dmitrij Kitajenko, Interpretin Ulrike Beimpold - die wienerische Deutung des weltberühmten Opernstoffes.

1898 eröffnete in Wien die Tabakfabrik in der Thaliastraße, und genau hier nimmt alles seinen Ausgang. Liebe, Blut und Leidenschaft sind auch bei SFWolfs Deutung die essentiellen Ingredienzien: Ein Mädchen- Carmen Carmencita Pospischil - aus Ottakring, ein Polizei-Inspektor und ein glutvoller Liebhaber prallen aufeinander und verstricken sich in heiterer Tragik:

Das Drama begann an einem dreizehnten Mai, Wien duftete nach Flieder, Akazienblüten und Pferdemist. Ein Vollmond-Tag war´s und die Planeten standen vielversprechend. Mars ging gerade eine Konjunktion mit Venus ein, Carmen

Das Ganze endet schaurig wie der Originalstoff, wirft aber durchaus neue, überaus erheiternde Blicke auf das Wien vergangener Zeiten und natürlich auf Carmen, das rassigste Mädelvon ganz Ottakring.

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Die Geistinger und Johann Strauss
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Die Geistinger und Johann Strauss

Erika Pluhar und das Niederösterreichische Tonkünstlerorchester, u. a. Festspielhaus St. Pölten, 1999 bzw. Wiener Symphoniker, Goldener Saal, Musikverein Wien, 2006

Die Schauspielerin und Sängerin Marie Geistinger, heute nur noch wenigen bekannt, war zu ihrer Zeit ein Star. Sie hat die ersten Strauss-Operettten aus der Taufe gehoben und das Theater an der Wien geleitet. Mit Walzerkönig Johann Strauss jun. war sie kollegial verbunden, ein Ausgangspunkt, die beiden Biographien kulinarisch mit einander zu verknüpfen und dazu die schönsten Strauss-Walzer erklingen zu lassen. Ein Einblick in die Entstehungsgeschichte von "Walzerboom" und Operette.

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